Flammkuchen mit Lachs und Spinat

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Meine Kindheit habe ich zum größten Teil nahe der französischen Grenze verbracht. Von meinem zu Hause waren es nur ein paar Minuten, bis man im schönen Straßburg war. Wenn man so nah an der Grenze wohnt, schwappt kulturelles gerne über die Grenzen. Wir waren oft nach Frankreich einkaufen und anschließend in Straßburg essen, vor allem Flammenkuchen. Egal in welcher Kombination. Traditionell als Elsässer Flammkuchen, süß oder mit anderen Leckerein belegt.
Jetzt wohne ich schon länger nicht mehr bei meinen Eltern und es hat mich schon einige Jahre ins schöne Schwabenländle gezogen.

Flammkuchen esse ich immer noch gerne. Warum also nicht selbst diese Kindheitserinnerungen zaubern. Die Kombination aus Lachs und Spinat schmeckt nicht nur zu Nudeln, sondern auch auf Flammkuchen ist diese Kombi lecker.

Flammkuchen mit Lachs und Spinat
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Flammkuchen mit Lachs und Spinat
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
3Flammenkuchen 30Minuten 36 Minuten
Portionen Vorbereitung
3Flammenkuchen 30Minuten
Kochzeit
36 Minuten
Zutaten
Portionen: Flammenkuchen
Zutaten
Portionen: Flammenkuchen
Anleitungen
  1. Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Für den Teig Mehl und Butter abwiegen. Die Butter mit den Händen vermengen bis diese mit dem Mehl gut vermengt ist.
  3. Die Prise Salz dazu geben.
  4. Abschließend das lauwarme Wasser hinzufügen.
  5. Den Teig mit den Händen zu einem Knetteig verarbeiten. Bei Bedarf Mehl hinzufügen bis der Teig nicht mehr klebt. Ich habe ca. 30 g zusätzliches Mehl gebraucht.
  6. Den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  7. In der Zwischenzeit die Zwiebeln klein würfeln und mit einem Esslöffel Olivenöl andünsten.
  8. Den Spinat waschen und die harten Enden entfernen. Den Spinat in die Pfanne geben und einfallen lassen.
  9. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Muskatnuss würzen.
  10. Abkühlen lassen.
  11. Den Fisch in mundgerechte Stücke schneiden und beiseite legen.
  12. Den Dill fein hacken und ebenfalls beiseite stellen.
  13. Den Flammkuchenteig aus dem Kühlschrank nehmen und Dritteln.
  14. Dann alle drei Teile dünn ausrollen. (ca. 25x35 cm)
  15. Jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  16. Anschließend den ausgerollten Teig mit ca. 130 g Creme Fraiche bestreichen. Dabei einen dünnen Rand frei lassen.
  17. 1/3 des Spinats und 1/3 des Lachs darauf verteilen. Abschließend ein wenig Dill darauf verteilen und etwas salzen.
  18. Nun für ca. 12 Minuten backen und am besten warm servieren.
  19. Während der 1. Flammenkuchen im Ofen ist, könnt ihr die restlichen zwei vorbereiten und anschließend ebenfalls für jeweils 12 Minuten backen.

Eigelbkuchen

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Wenn ich backe, bleibt bei vielen Rezepten oft das Eigelb übrig (zum Beispiel bei Herstellung von Macarons). Dieses Mal habe ich zwar keine Macarons gebacken, aber leider ist bei einem anderen Rezept mein Eiweiß nicht fest geworden und so hatte ich am Ende 8 Eigelb übrig. Da wegschmeißen keine Option war, habe ich mir eine sinnvolle Alternative für das Eigelb überlegt. Ein leckerer Kuchen welcher ganz ohne Eiweiß auskommt, ist dafür genau das richtige. Dieses Rezept ist somit das perfekte “Eigelbverwertungskuchenrezept”

Probiert ihn aus, wenn ihr beim nächsten Backen auch Eigelb übrig haben solltet.

Eigelbkuchen
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Eigelbkuchen
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
10Portionen 15Minuten 40Minuten
Portionen Vorbereitung
10Portionen 15Minuten
Kochzeit
40Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Ofen auf 175 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.
  2. Butter, Zucker und Vanillezucker in einer Rührschüssel 10 min aufschlagen.
  3. Eigelb einzeln einrühren.
  4. Mehl und Backpulver sieben.
  5. Nach und nach Milch und die trockene Zutaten zu der Zucker- Buttermischung geben und rühren bis ein homogener Teig entstanden ist.
  6. Die Teigmasse in eine 26 cm Backform gebenund für ca. 40 Minuten backen.
  7. Der Kuchen soll auskühlen und anschließend einmal in der Mitte der länge nach geteilt werden. Die Marmelade zwischen die Tortenböden verstreichen. Bei Bedarf kann der Kuchen mit Schokolade überzogen werden.
Rezept Hinweise

Ich habe dem Kuchen in einer 20 cm Durchmesser und 10 cm hohen Backform gebacken. Dadurch wurde er höher und ich konnte den Kuchen in drei Böden teilen.

Pide

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Ich probiere ab und zu gerne Küchen anderer Länder aus. Letztens war ich mit meiner kleinen unterwegs um einzukaufen. Wir kamen an einem Dönerladen vorbei und ich war kurz davor, mir etwas zu bestellen. Ich studierte die Karte und stieß auf das Gericht „Pide“- hatte ich bisher tatsächlich noch nie gegessen.
Kurz bevor ich es bestellte, entschloss ich mich es einfach selber zu versuchen.

Rezepte fand ich viele, jedoch waren sie alle unterschiedlich.
Ich entschied mich alle möglichen zu kombinieren und mein eigenes Rezept zu kreieren.

Gesagt getan. Hier also mein Pide Rezept.

Pide
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Pide
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Portionen Vorbereitung Kochzeit Wartezeit
3Portionen 20Minuten 12Minuten 60Minuten
Portionen Vorbereitung
3Portionen 20Minuten
Kochzeit Wartezeit
12Minuten 60Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Für den Pideteig das Mehl, das Öl und das Salz in eine Rührschüssel geben. Die Milch in der Mikrowelle lauwarm erhitzen. Den Zucker dazu geben und die Hefe hinein bröseln.
  2. Anschließend die Milch zum Mehl geben und mit dem Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine zu einem Knetteig verarbeiten.
  3. Die Rührschüssel mit einem Tuch abdecken und 60 min ruhen lassen.
  4. In der Zwischenzeit für die Füllung eine Zwiebel klein schneiden und mit dem Hackfleisch in eine Schüssel geben. Die Paprika fein würfeln und dazu geben.
  5. Die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken und vermengen.
  6. Den gegangen Teig noch einmal mit den Händen durchkneten. Mit einer Teigkarte oder einem Messer 4-6 Teile abstechen
  7. Den Ofen auf 250 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.
  8. Nun die vorher abgetrennten Teigstücke zu einem länglichen Schiffchen ausrollen. (typische Pideform)
  9. 1/4 oder 1/6 des Hackfleisch auf dem Teig verteilen. Nun die Ränder umklappen.
  10. Mit dem restlichen Teig und Füllung genau so verfahren.
  11. Die Pide für 10-12 min backen .

 

 

Avocado-Schoko Brownie

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Brownies – fudgy – schokoladig – extrem lecker – aber leider auch ungesund.
Ich war skeptisch, als ich von der Variante mit Avocado gehört habe. „Gesünder“ soll es sein. Kann das überhaupt eine potenzielle Eigenschaft von einem Brownie sein?

Also habe ich ein wenig experimentiert und mir dabei überlegt, was für mich gesundes Essen überhaupt bedeutet – weniger Kohlenhydrate, gesunde Fette, weniger Zucker aber trotz alledem einen vollen Geschmack sollte es haben. Natürlich bleibt dieser Brownie ein Brownie und ist somit eine Süßigkeit. Das Maß der Dinge ist hier entscheidend. Was also bringt die Avocado? Ganz einfach der Brownie wird saftig,  kommt ohne Mehl aus und anstelle von Öl werden die gesunden Fette der Avocado verwertet. Somit eignet sich dieses Rezept auch gut für Glutenallergiker.

Probiert es doch einfach einmal aus . Dieser “gesunde Brownie” ist definitiv eine leckere Alternative.

Avocado-Schoko Brownie
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Avocado-Schoko Brownie
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Portionen Vorbereitung
9Portionen 15Minuten
Portionen Vorbereitung
9Portionen 15Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Die Avocado schälen und entkernen. Gemeinsam mit den Eiern, Vanilleextrakt und Wasser cremig pürieren.
  2. Zartbitter Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Kakao, Zucker, Backpulver und Prise Salz abwiegen und in einer Schüssel vermischen.
  3. Die geschmolzene Schokolade zu der Avocado-Masse dazu geben und mischen. Abschließend die trockenen Zutaten hinzugeben und zu einem homogenen Masse vermengen.
  4. Den Teig in ein Backblech geben. Für diese Mengenangaben habe ich eine 20cm * 20cm Form genutzt.
  5. Bei 190 Grad Ober- und Unterhitze ca. 20 min backen.

Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

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Als meine Schwiegermutter gehört hatte, dass ich an einem Foodblog arbeite, war ihr erster Satz: “Du musst unbedingt meinen Rhabarberkuchen backen! Das ist der beste Kuchen den es gibt.”
Ich habe diesen Kuchen schon sehr oft gegessen und muss gestehen, er ist wirklich ein herausragender Rhabarberkuchen mit Baiserhaube.

Mit dem Auftrag bewaffnet ging ich also in den Supermarkt und hielt nach dem ersten Rhabarber des Jahres Ausschau und jetzt ist es so weit. Rhabarber erinnert mich immer an Frühling und Sommer. Seine Säure macht ihn zu etwas ganz Besonderem und in Form von Kuchen schmeckt er mir am besten.

Natürlich teile ich dieses “beste Rhabarberkuchen Rezept aller Zeiten” gerne mit euch.

Danke Emma für dein Rezept.

 

Rhababerkuchen
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Mürbeteig
Rhababerkuchen
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Mürbeteig
Portionen Vorbereitung Kochzeit
12Stück 20Minuten 70Minuten
Portionen Vorbereitung
12Stück 20Minuten
Kochzeit
70Minuten
Zutaten
Portionen: Stück
Zutaten
Portionen: Stück
Anleitungen
Mürbeteig
  1. Den Ofen auf 160 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen.
  2. Butter, Mehl, Zucker, das Ei und Backpulver in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine zu einem Knetteig verarbeiten.
  3. Den größten Teil des Teiges in der mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen (26 cm Durchmesser). Mit dem restlichen Teig einen 5 cm hohen Rand bilden.
  4. Auf den Boden gleichmäßig die 3 EL Haselnüsse verteilen (diese verhindern, dass der Boden zu sehr durchweicht)
Füllung
  1. Den Rhabarber schälen und waschen. In gleich große Stück schneiden ca. 0,5 - 1cm.
  2. In einer Rührschüssel die Sahne, die Milch, das ganze Ei und die 3 Eigelb vermengen. Den Zucker und das Puddingpulver hinzugeben und alles mit einem Schneebesen verrühren.
  3. Den Rhabarber in die Springform geben und mit der Füllung begießen.
  4. Nun den Kuchen für 40 Minuten backen . Er sollte zu 2/3 fertig sein.
Baiser
  1. In der Zwischenzeit den Baiser vorbereiten. Hierfür das übrig gebliebenem Eiweiß mit dem Puderzucker 10 min steif schlagen.
  2. Nach der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Baisermasse darauf verteilen. Mit einer Gabel Wellen auf die Baisermasse zeichnen.
  3. Anschließend den Kuchen nochmal 30 Minuten in der untersten Schiene des Ofens backen.
  4. Falls der Baiser zu dunkel werden sollte, ein Backpapier darüber legen.
  5. Den Kuchen heraus nehmen und in der Form vollständig abkühlen lassen.

Pfannkuchen


Wenn ich mich nicht entscheiden kann, ob ich etwas süßes oder etwas herzhaftes Essen möchte, mache ich mir einfach Pfannkuchen. Der Teig aus Eiern, Mehl, Milch und Butter ist so variabel, dass er sich prima mit Frucht, Schokolade oder etwas herzhaften belegen lässt. Auch für ungewöhliche Kombinationen, ist sich der Pfannkuchen nicht zu schade.

Palatschinken, Blinis, Plinsen, Crêpes – egal in welcher Sprache, Pfannkuchen sind immer lecker. Was ist dein Favorit? Herzhaft, fruchtig, schokoladig oder pur ?

 

Pfannkuchen
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Pfannkuchen
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Portionen Vorbereitung Kochzeit Wartezeit
8Stück 10Minuten 15Minuten 20Minuten
Portionen Vorbereitung
8Stück 10Minuten
Kochzeit Wartezeit
15Minuten 20Minuten
Zutaten
Portionen: Stück
Zutaten
Portionen: Stück
Anleitungen
  1. Butter in der Mikrowelle schmelzen. Anschließend die Butter gemeinsam mit den Eiern, dem Mehl und dem Salz in eine hohe Schüssel geben.
  2. Mit dem Pürierstab den Teig zu einer homogenen Masse verquirlen.
  3. Eine Pfanne mit ca. 20 cm Durchmesser mit Öl auspinseln und die Pfanne auf der mittleren Stufe erhitzen. Ihr könnt auch eine größere Pfanne nehmen, dann werden es weniger Pfannkuchen.
  4. Die Pfannkuchen sollen schön dünn werden. Mit einer zu 3/4 gefüllten Schöpfkelle den Teig in die Pfanne geben. Durchs Schwenken der Pfanne den Teig gleichmäßig verteilen.
  5. Anschließend die Pfannkuchen auf jeder Seite goldgelb ausbacken. Jede Seite braucht ca. 2 Minuten.
  6. Nach jedem Pfannkuchen die Pfanne erneut mit Öl auspinseln.

Kabeljau und Avocado-Mango Salat

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Feiertage sind eine tolle Gelegenheit mit seinen Liebsten zusammen zu kommen.  Egal ob Weihnachten, Ostern, Geburtstage oder Familienfeiern. Es wird geredet, gelacht und meistens (zu) viel gegessen.

Nach solchen “Fresskapaden” brauche ich immer einige Tage Regeneration in Form von gesundem Essen. Eine Kombination aus wenigen Kohlenhydraten, viel Gemüse und frischen Lebensmitteln ist für mich an solchen Tagen eine ideale Mischung. Dieser leckere Avocado-Mango Salat mit frischem Kabeljau passt daher sehr gut ins Beuteschema.

Die Mango im Salat ist exotisch und unerwartet. Passt jedoch so gut zum Fisch, dass ich mich wundere, warum ich darauf nicht schon früher gekommen bin. Von der Avocado muss ich gar nicht erst anfangen – sie ist aktuell die Nummer 1, wenn es um eine bewusste und ausgewogene Ernährung geht.

Fisch ist gesund, lecker und eine gute Alternative zu Fleisch. Kurzum, ein gelungenes Gesamtpaket.

 

Kabeljau und Avocado-Mango Salat
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Kabeljau und Avocado-Mango Salat
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
2Portionen 20Minuten 15Minuten
Portionen Vorbereitung
2Portionen 20Minuten
Kochzeit
15Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Mango schälen und vom Kern lösen. Anschließend in kleine Würfel schneiden und in eine Salatschüssel geben. Je nach Reifegrad der Mango, ist es eine mehr oder weniger saubere Angelegenheit.
  2. Salatgurke schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden und in die Schüssel geben.
  3. Avocado ebenfalls schälen und in kleine Würfel schneiden und in die Schüssel geben.
  4. Zwiebel schälen, würfeln, in die Schüssel geben und mit dem Salatbesteck den Salat vorsichtig vermischen.
  5. Für das Dressing, den Saft aus der halben Limette auspressen und mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren. Anschließend das Dressing zum Salat geben und vorsichtig unterrühren.
  6. Die Pfanne mit Öl ausstreichen und auf voller Stufe erhitzen. Den Fisch zunächst auf der Hautseite 3 Minuten braten. Anschließend die Hitze reduzieren (Stufe 5 von 9) und den Fisch 2 weitere Minuten auf der Hautseite liegen lassen.
  7. Sobald die Pfanne etwas abgekühlt ist, den Fisch wenden. Auf dieser Seite nochmals ca. 10 Minuten braten lassen. Falls der Fisch zu dunkel wird, kann er nochmals gewendet werden. Falls der Fisch nach 10 Minuten noch nicht durch ist, sollte er natürlich länger liegen bleiben 🙂
  8. Haut abziehen und servieren.