Eigelbkuchen

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Wenn ich backe, bleibt bei vielen Rezepten oft das Eigelb übrig (zum Beispiel bei Herstellung von Macarons). Dieses Mal habe ich zwar keine Macarons gebacken, aber leider ist bei einem anderen Rezept mein Eiweiß nicht fest geworden und so hatte ich am Ende 8 Eigelb übrig. Da wegschmeißen keine Option war, habe ich mir eine sinnvolle Alternative für das Eigelb überlegt. Ein leckerer Kuchen welcher ganz ohne Eiweiß auskommt, ist dafür genau das richtige. Dieses Rezept ist somit das perfekte “Eigelbverwertungskuchenrezept”

Probiert ihn aus, wenn ihr beim nächsten Backen auch Eigelb übrig haben solltet.

Eigelbkuchen
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Eigelbkuchen
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
10Portionen 15Minuten 40Minuten
Portionen Vorbereitung
10Portionen 15Minuten
Kochzeit
40Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Ofen auf 175 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.
  2. Butter, Zucker und Vanillezucker in einer Rührschüssel 10 min aufschlagen.
  3. Eigelb einzeln einrühren.
  4. Mehl und Backpulver sieben.
  5. Nach und nach Milch und die trockene Zutaten zu der Zucker- Buttermischung geben und rühren bis ein homogener Teig entstanden ist.
  6. Die Teigmasse in eine 26 cm Backform gebenund für ca. 40 Minuten backen.
  7. Der Kuchen soll auskühlen und anschließend einmal in der Mitte der länge nach geteilt werden. Die Marmelade zwischen die Tortenböden verstreichen. Bei Bedarf kann der Kuchen mit Schokolade überzogen werden.
Rezept Hinweise

Ich habe dem Kuchen in einer 20 cm Durchmesser und 10 cm hohen Backform gebacken. Dadurch wurde er höher und ich konnte den Kuchen in drei Böden teilen.

Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

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Als meine Schwiegermutter gehört hatte, dass ich an einem Foodblog arbeite, war ihr erster Satz: “Du musst unbedingt meinen Rhabarberkuchen backen! Das ist der beste Kuchen den es gibt.”
Ich habe diesen Kuchen schon sehr oft gegessen und muss gestehen, er ist wirklich ein herausragender Rhabarberkuchen mit Baiserhaube.

Mit dem Auftrag bewaffnet ging ich also in den Supermarkt und hielt nach dem ersten Rhabarber des Jahres Ausschau und jetzt ist es so weit. Rhabarber erinnert mich immer an Frühling und Sommer. Seine Säure macht ihn zu etwas ganz Besonderem und in Form von Kuchen schmeckt er mir am besten.

Natürlich teile ich dieses “beste Rhabarberkuchen Rezept aller Zeiten” gerne mit euch.

Danke Emma für dein Rezept.

 

Rhababerkuchen
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Mürbeteig
Rhababerkuchen
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Mürbeteig
Portionen Vorbereitung Kochzeit
12Stück 20Minuten 70Minuten
Portionen Vorbereitung
12Stück 20Minuten
Kochzeit
70Minuten
Zutaten
Portionen: Stück
Zutaten
Portionen: Stück
Anleitungen
Mürbeteig
  1. Den Ofen auf 160 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen.
  2. Butter, Mehl, Zucker, das Ei und Backpulver in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine zu einem Knetteig verarbeiten.
  3. Den größten Teil des Teiges in der mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen (26 cm Durchmesser). Mit dem restlichen Teig einen 5 cm hohen Rand bilden.
  4. Auf den Boden gleichmäßig die 3 EL Haselnüsse verteilen (diese verhindern, dass der Boden zu sehr durchweicht)
Füllung
  1. Den Rhabarber schälen und waschen. In gleich große Stück schneiden ca. 0,5 - 1cm.
  2. In einer Rührschüssel die Sahne, die Milch, das ganze Ei und die 3 Eigelb vermengen. Den Zucker und das Puddingpulver hinzugeben und alles mit einem Schneebesen verrühren.
  3. Den Rhabarber in die Springform geben und mit der Füllung begießen.
  4. Nun den Kuchen für 40 Minuten backen . Er sollte zu 2/3 fertig sein.
Baiser
  1. In der Zwischenzeit den Baiser vorbereiten. Hierfür das übrig gebliebenem Eiweiß mit dem Puderzucker 10 min steif schlagen.
  2. Nach der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Baisermasse darauf verteilen. Mit einer Gabel Wellen auf die Baisermasse zeichnen.
  3. Anschließend den Kuchen nochmal 30 Minuten in der untersten Schiene des Ofens backen.
  4. Falls der Baiser zu dunkel werden sollte, ein Backpapier darüber legen.
  5. Den Kuchen heraus nehmen und in der Form vollständig abkühlen lassen.

Eierlikörkuchen mit Krokant und Buttercreme

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Kuchen mit Schuss sind sowas von saftig. Das musste ich wieder einmal merken, als ich meinen köstlichen Eierlikörkuchen gebacken habe.
Die zusätzliche Flüssigkeit, in Form von leckerem Eierlikör, gibt dem ganzen nicht nur das gewisse Etwas, sondern macht den fertig gebackenen Teig extra saftig. Noch vollmundiger wird er durch das Tränken mit etwas Milch. Natürlich könnte man diese Leckerei direkt essen. Etwas Puderzucker einen Kaffee und schwups wäre der Kuchen vernichtet. Warum jedoch gleich essen, wenn man ihn noch besser machen kann. Die nach Vanille schmeckende Buttercreme und der Crunch des Krokants setzt dem Ganzen ein Krönchen auf. Aus einem leckeren Rührteig wird dadurch ein großartiger Kuchen.
Eierlikörkuchen mit Krokant und Buttercreme
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Eierlikörkuchen mit Krokant und Buttercreme
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
12Stück 30Minuten 50Minuten
Portionen Vorbereitung
12Stück 30Minuten
Kochzeit
50Minuten
Zutaten
Portionen: Stück
Zutaten
Portionen: Stück
Anleitungen
Kuchen
  1. Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Eier , Zucker und Vanillinzucker mit den Quirlen des Handrührgeräts oder eine Küchenmaschine 10 Minuten schaumig schlagen.
  3. Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und sieben.
  4. Sonnenblumenöl und Eierlikör abmessen. Diese in die Eier/Zuckermasse geben umrühren.
  5. Das gesiebte Mehl dazu geben und einige Minuten rühren bis ein homogener Teig entstanden ist.
  6. Eine 26 cm Durchmesser Backform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen.
  7. Den Kuchen ca. 50 Minuten backen.
Für die Buttercreme
  1. Den Vanillepudding nach Anleitung kochen. Den gekochten Pudding auf einen Teller Gießen und mit Frischhaltefolie abdecken (somit wird eine Hautbildung verhindert). Pudding zimmerwarm abkühlen lassen .
  2. Die Butter und der Pudding müssen die gleiche Temperatur haben. Die Butter und den Puderzucker schaumig weiß schlagen. Danach Löffelweise den Pudding hinzufügen und dabei immer wieder rühren.
  3. Den abgekühlten Kuchen in der Mitte halbieren. Die untere Hälfte mit 30 ml Milch tränken. Nun mit ca. der Hälfte der Buttercreme füllen. Den Krokant darauf verteilen. Danach den 2. Tortenboden darauf legen.
  4. Abschließend den Kuchen von außen mit Buttercreme eindecken und mit einer Winkelpalette abziehen.
  5. Den Kuchen mit etwas Buttercreme oder Krokant dekorieren.

Russischer Zupfkuchen

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Ein echter Klassiker: Russischer Zupfkuchen. Meine Oma hat ihn schon gebacken, meine Mama backt ihn und auch ich liebe diesen Kuchen. Er ist zudem sehr bekannt, da es eine sehr beliebte Backmischung gibt.  Ich will jetzt keine Werbung machen, aber in meinen jüngeren Jahren habe ich diese auch ab und zu genutzt. Man braucht nicht viel nachdenken, nicht viele Zutaten, der Kuchen steht schnell auf dem Tisch und schmeckt immer gleich.

Erst nachdem ich ein wenig Backerfahrung gesammelt hatte, habe ich mich an diesen Kuchen gewagt. Das Rezept ist ein Mix aus den Rezepten meiner Oma, meiner Mutter und mir. Der Russische Zupfkuchen, ist ein Käsekuchentraum. Er verbindet den cremigen Geschmack eines Käsekuchens mit meiner großen Liebe zur Schokolade.

Ich kenne niemanden, dem er ihn nicht schmeckt. Mit diesem Rezept könnt ihr den Klassiker ganz einfach auch ohne Backmischung zubereiten. Die Zutatenliste ist überschaubar und in jedem Laden zu bekommen.

Also probiert es aus und backt diesen Klassiker mal selbst.

Russischer Zupfkuchen
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Russischer Zupfkuchen
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Portionen Vorbereitung Kochzeit Wartezeit
14Stücke 20Minuten ca. 60Minuten 30Minuten
Portionen Vorbereitung
14Stücke 20Minuten
Kochzeit Wartezeit
ca. 60Minuten 30Minuten
Zutaten
Portionen: Stücke
Zutaten
Portionen: Stücke
Anleitungen
  1. Für den Schokoladenmürbeteig Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben.
  2. Das Ei und die zimmerwarme Butter hinzufügen und mit dem Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine zu einem Knetteig verarbeiten.
  3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und noch einige Minuten von Hand kneten, bis er sich geschmeidig anfühllt. Danach den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und 30 min im Kühlschrank ruhen lassen. Ofen auf 175 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen.
  4. In der Zwischenzeit in einer neuen Rührschüssel die Zutaten für die Käsemasse zusammen rühren. Hierfür den Magerquark, den Zucker, den Vanillezucker, die Eier und das Vanillepuddingpulver mit den Quirlen des Handrührgeräts kurz verschagen.
  5. Die Butter in der Mikrowelle schmelzen und in einem kleinen Strahl unter ständigem Rühren in die schon vermengte Masse geben.
  6. Eine 28 cm Durchmesser Springform mit Backpapier auslegen. 2/3 des Mürbeteigs auf einer bemehlten Fläche auf die passende Größe ausrollen.
  7. Die Springform damit auslegen und noch einen 2,5 cm hohen Rand an den Innenseiten der Springform anbringen.
  8. Anschließend die Käsemasse in die Springform gießen. Den restlichen Mürbeteig nun auf die Käsemasse Zupfen, sodass ein gleichmäßiges Muster ensteht.
  9. Nun den Kuchen in den Ofen geben und ca. 60 min backen. Falls der Kuchen während der Backzeit oben zu braun werden sollte, könnt ihr Backpapier zum Schutz darauf legen.
  10. Den Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen holen und in der Form vollständig auskühlen lassen.

Mohn-Streusel-Kuchen mit Quark-Öl Teig

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 Meine bisherigen Blechkuchen habe ich meistens nach “Schema F” gebacken. Hefeteig vorbereiten, Obst, Pudding und/oder Streusel darauf und ab in den Ofen damit. Fertig. Einfach, lecker und mit der Zeit etwas langweilig. Beim Stöbern in den alten Backbüchern meiner Oma bin ich auf eine mögliche Alternative gestoßen – ein Quark Öl Teig. Das Rezept liest sich einfach und es scheint so, als ob der Teig schnell zubereitet ist. Ich wundere mich, dass ich diesen Teig bisher nicht wahrgenommen habe, obwohl ich bereits seit vielen Jahren ständig auf der Suche nach neuen Rezepten bin. Eine kurze Recherche im Internet hat meinen Glücksfund bestätigt. Er soll dem klassischen Hefeteig im Hinblick auf Konsistenz und “Essgefühl” ähneln. Gesagt getan – ab in die Küche.

Wenn ich nicht wüsste, dass vor mir kein Hefeteig, sondern ein Quark-Öl Teig liegt, hätte ich zunächst wohl kaum einen Unterschied gemerkt. Kneten und ausrollen ging mir wie mit einem Hefeteig locker von der Hand. Erst als ich in meinen Gedanken schon nach einem warmen Platz für den Teig suchte, merkte ich den Unterschied – keine Hefe und somit keine Wartezeit.

Ich hatte Bedenken, dass der Teig beim Backen zu trocken oder zu fest wird. Deswegen habe ich für meinen ersten Versuch eines Quark-Öl Teiges, eine Kombination aus Mohn und Streusel gewählt. Die Mohnschicht ist eine saftige Füllung und die Streusel schützen das Innere zusätzlich – zudem liebe ich Streusel und Mohn und daher kam diese Idee gerade gut. Ich hatte zum Glück noch Mohnback zur Hand – eine gute Alternative, wenn es schnell gehen muss oder man auf langes Rühren und Quellen des Mohns keine Lust hat. Außerdem wollte ich mich heute meinem Quark-Öl Experiment voll und ganz widmen.
Nach dem Backen und dem Auskühlen des Mohn-Streusel-Kuchens, kam der lang ersehnte Anschnitt. *freu* der Kuchen sieht saftig aus und der Teig ist gut aufgegangen. Sicherlich nicht so sehr wie ein Hefeteig, doch die Textur und “Fluffigkeit” kann mit dem Klassiker allemal mithalten. Geschmacklich ist der Quark – Öl Teig etwas säuerlicher, fällt aber in Kombination mit anderen Zutaten wohl kaum auf. Im Großen und ganzen ist der Quark-Öl Teig meiner Meinung nach eine gute Alternative für den Hefeteig. Ich werde sicherlich noch einmal ein Experiment mit einem Quark-Öl Zopf oder anderen Kombinationen wagen. Zeit spart man sich dadurch definitiv.
Der Mohn-Streusel Kuchen ist jedenfalls total lecker – auch ohne Hefeteig.
Was sagt ihr zum Quark -Öl Teig?
Mohn-Streusel-Kuchen mit Quark-Öl Teig - Rezept
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Mohn-Streusel-Kuchen mit Quark-Öl Teig - Rezept
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
0,5Backblech 20Minuten 35Minuten
Portionen Vorbereitung
0,5Backblech 20Minuten
Kochzeit
35Minuten
Zutaten
Portionen: Backblech
Zutaten
Portionen: Backblech
Anleitungen
Teig
  1. Quark, Milch und Öl in eine Schüssel geben und kurz mit dem Schneebesen verrühren.
  2. Danach Mehl, Zucker und Backpulver mit dem Knethaken untermengen, bis ein homogener Teig entstanden ist.
  3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und mit der Hand weiter kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  4. Den Teig dann in der gewünschten Größe des Backrahmens ausrollen. Für dieses Rezept entspricht der Backrahmen einem halben Backblech.
Streusel
  1. Mehl, Zucker und Butter mit der Hand verkneten - bis ein bröseliger Teig entsteht.
  2. Fertige Streusel zunächst beiseite stellen - Die kommen gleich zum Einsatz 🙂
Füllung
  1. Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen kurz verrühren .
  2. Die Füllung auf den ausgerollten Teig gleichmäßig verteilen und mit den Händen die vorbereiteten Streusel darauf Bröseln.
Backen
  1. Im vorgeheizten Ofen braucht der Kuchen bei 175 Grad Ober-und Unterhitze ca. 35 Minuten.

Streuselkuchen – nach Oma´s Art

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Eine stressige Woche liegt zur Hälfte hinter mir. Zeit ist tatsächlich relativ: Manche Stunden fließen zäh durch den Tag und im nächsten Moment hat mir die Uhr wieder eine Stunde unbemerkt gestohlen.

In einem solchen Moment, in dem die Zeit beinahe nebensächlich erscheint, hat man manchmal die Gelegenheit trotz stressigem Alltag an seine Liebsten zu denken.

Mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa, genoss ich die wenigen Sekunden welche sich meine Tochter mit sich selber beschäftigen kann und musste dabei an meine Oma denken.

Ich denke an ihren wunderbaren Streuselkuchen. Ein fluffiger Hefeteig, getoppt mit leckeren Streuseln. Von ihr habe ich sehr viel gelernt, was das Backen und Kochen angeht.

Zum Glück hat sie mir auch dieses Rezept gezeigt. Ich erinnere mich noch gut, wie ich den Hefeteig mit dem Holzlöffel geschlagen habe – was für ein Glück, dass ich jetzt eine Kitchenaid besitze.

Ich erinnere mich auch an das Gefühl, wie die klebrigen Streusel an den Händen hängen blieben und zum naschen verführten. Vor allem aber erinnere ich mich an den köstliche Duft von Kuchen welcher sich langsam in Omas Wohnung verbreitet hat.

Das Beste kam jedoch mit dem letzen Schritt. Der warme Kuchen wurde mit Sahne übergossen und ich konnte zusehen wie der Kuchen mit jeder Sekunde saftiger wurde.

Ein schöner Gedanke – der definitiv Lust auf Kuchen macht . Also schnell in die Küche. Heute gibt es Streuselkuchen.

 

Streuselkuchen - nach Oma´s Art
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Streuselkuchen - nach Oma´s Art
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Portionen Vorbereitung Kochzeit Wartezeit
6große Stücke 30Minuten 30Minuten 70Minuten
Portionen Vorbereitung
6große Stücke 30Minuten
Kochzeit Wartezeit
30Minuten 70Minuten
Zutaten
Portionen: große Stücke
Zutaten
Portionen: große Stücke
Anleitungen
Hefeteig
  1. Für den Hefeteig das Mehl mit dem Zucker und der Butter in eine Rührschüssel geben
  2. Anschließend die Milch leicht in der Mikrowelle erhitzen und die Hefe und den 1/2 TL Zucker hinzufügen. Mit einer Gabel umrühren, bis die Hefe sich aufgelöst hat. Die Milch zu den anderen Zutaten hinzufügen.
  3. Mit den Knethaken solange rühren, bis sich der Teig von der Rührschüssel löst. Gegebenfalls noch etwas Mehl hinzufügen. Den Teig auf die Arbeitsfläche stürzen und nochmal durchkneten bis er schön geschmeidig ist
  4. Abschließend den Teig abdecken und für ca. 40 min an einem warmen Ort gehen lassen.
  5. Der Hefeteig sollte nach dem gehen ungefähr doppelt so groß sein. Danach den Teig nochmal kurz durchkneten und auf dem Blech verteilen. ( Ich habe hier einen Backrahmen benutzt, der ungefähr die Hälfte eines normalen Bleches hat.)
  6. Den Hefeteig nun nochmal abdecken und weitere 30 min gehen lassen. Nun auch den Ofen vorheizen. 180 Grad Ober-und Unterhitze
Streusel
  1. Für die Streusel, alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit der Hand verkneten. Es entsteht ein bröseliger Teig.
  2. Die Streusel an einem kühlen Ort aufbewahren. Die Sahne bereitstellen.
  3. Nach der zweiten Ruhezeit, die Streusel gleichmäßig auf dem Hefeteig verteilen. Den Kuchen nun in dem vorgeheizten Backofen für ca. 30 min backen
  4. Nach dem Backen, sofort die Sahne über den Kuchen geben.
  5. Der Streuselkuchen sollte ein bisschen abkühlen bevor er gegessen werden kann.
Rezept Hinweise

Den Streuselkuchen, kann man auch perfekt einfrieren. Den Kuchen gut auskühlen lassen und anschließend in einer Tupperbox oder in Gefrierbeutel einpacken.

Hält sich bis zu 6 Monaten im Eisfach.

Zum Auftauen den Streuselkuchen für eine Sekunden in die Mikrowelle.

Zitronen Kuchen

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Es ist Montag. Ich schaue aus dem Fenster und sehe Schnee, einen bewölkten Himmel und Menschen, die dick eingepackt die Straßenseite wechseln.
Es ist kalt – zwar nicht in unserer Wohnung, aber raus würde ich jetzt auch nicht wollen – brrr. Der Winter ist echt nicht meine Jahreszeit. Ich freue mich schon, wenn die Tage wieder heller, freundlicher und wärmer werden. Mir wird schon kalt vom aus dem Fenster gucken.
Am besten kann ich mich mit einem heißen Kaffee und einem Stückchen Kuchen aufwärmen. Um dem Sommerfeeling ein bisschen näher zu kommen, entscheide ich mich für einen saftigen Zitronenkuchen.
Es ist nicht irgendein Zitronenkuchen. Dieser hier schmeckt so gut, weil er noch warm mit einem Zitronen-Zuckersirup getränkt wird – oder man kann schon eher ERTRÄNKT wird sagen.
Beim Reinbeißen kommt einem sofort der Gedanke an eine warme Sommerbrise, wie die Sonne einem ins Gesicht strahlt und man hat das Gefühl, der Duft nach Zitronen liege in der Luft.
Wenn ein Stück dieses Geschmackserlebnisses aus Zitrone verspeist ist, ist mein Sonnen-/Sommerbedürfnis auf jeden Fall erst einmal befriedigt.

 

Zitronenkuchen
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Zitronenkuchen
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
1Blech 15Minuten 30Minuten
Portionen Vorbereitung
1Blech 15Minuten
Kochzeit
30Minuten
Zutaten
Portionen: Blech
Zutaten
Portionen: Blech
Anleitungen
  1. Den Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Butter, Zucker und die Prise Salz in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät schaumig rühren.
  2. Eier einzeln zu dem Butter/Zucker Gemisch hinzufügen und weiter schlagen.
  3. Das Backaroma hinzufügen und nochmal kurz umrühren
  4. Mehl und Backpulver mischen und nach und nach zum restlichen Teig hinzufügen bis ein homogener Teig ensteht
  5. Den fertigen Teig in eine Backform füllen. Ich habe einen Backrahmen benutzt. Es geht aber auch die Fettpfanne oder eine andere beliebige Form. Je nach Form Backpapier benutzen.
  6. Den Kuchen für ca. 30 min backen. Stäbchenprobe machen
  7. In der Zwischenzeit, die Zitronen auspressen und den Puderzucker sieben. Beides vermengen und zur Seite stellen.
  8. Wenn der Kuchen fertig gebacken ist mit einer Gabel einige Löcher in den Kuchen picksen. Dann direkt Zucker/Zitronen Sirup darüber geben.
  9. Nach dem Abkühlen den Kuchen aus der Form nehmen und anrichten.
Rezept Hinweise

Ich nehme gerne die doppelte Menge, dann wird der Kuchen etwas dicker. Alternativ kann eine kleinere Backform genutzt werden.