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Gemüsebrühe – selbstgemacht


Salz, Zucker, Verdickungsmittel Xanthan, Geschmacksverstärker und am Ende dann das Gemüse. So oder so ähnlich sieht die Zutatenliste für die meisten Instant-Gemüsebrühen aus. Ich bin kein grundsätzlicher Verweigerer von Instant-Produkten. Wenn die Zeit knapp ist oder der Hunger groß, muss es manchmal einfach schnell gehen.

Zeit und Muse für ausgiebiges Kochen und Backen habe ich vor allem am Wochenende. Ich nehme mir gerne die Zeit meine Gemüsebrühe selber zu machen. Abgesehen von dem wunderbaren Duft welcher sich zu Hause verbreitet und dem einzigartigen frischen Geschmack,  weiß ich genau welche Zutaten in die Brühe kommen. Keine Geschmacksverstärker, kein Zucker und keine Konservierungsstoffe mit unaussprechlichen Namen.

Wenn es dann mal schnell gehen muss, kann die vorbereitete Gemüsebrühe genau so schnell wie die konventionelle eingesetzt werden. In der Eiswürfelform eingefroren, hält sich die Brühe in der Regel für ein halbes Jahr im Eisfach. Bei Bedarf kann die entsprechende Menge aufgetaut werden und ist dann vielseitig einsetzbar. Als Grundlage für Suppen, als Zusatz in Soßen oder als Klare Brühe mit leckeren Einlagen.

 

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Portionen Vorbereitung Kochzeit
1,5Liter 30Minuten 1-2Stunden
Portionen Vorbereitung
1,5Liter 30Minuten
Kochzeit
1-2Stunden
Zutaten
Portionen: Liter
Zutaten
Portionen: Liter
Anleitungen
  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und in sehr grobe Stücke schneiden.
  2. Restliches Gemüse waschen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. Das Gemüse muss nicht zusätzlich geschält werden.
  3. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und anschließend die Zwiebeln und den Knoblauch andünsten. Danach das restliche Gemüse hinzugeben und ebenfalls kurz und scharf anbraten.
  4. Das Gemüse mit dem Wasser ablöschen und aufkochen lassen.
  5. Sobald die Brühe kocht, kann die Hitze reduziert werden (Stufe 2 von 9). Falls sich Schaum bildet, solltet ihr diesen abschöpfen.
  6. Nun die fehlenden Gewürze und das Salz hinzufügen.
  7. Gelegentlich umrühren und für mindestens eine Stunde köcheln lassen.
Rezept Hinweise

Die Brühe bereite ich immer mit recht wenig Salz zu. Zum einem kann ich versalzende Gerichte nochmal retten und zum anderen kann meine Tochter ohne Probleme mitessen.

Zitronen Kuchen

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Es ist Montag. Ich schaue aus dem Fenster und sehe Schnee, einen bewölkten Himmel und Menschen, die dick eingepackt die Straßenseite wechseln.
Es ist kalt – zwar nicht in unserer Wohnung, aber raus würde ich jetzt auch nicht wollen – brrr. Der Winter ist echt nicht meine Jahreszeit. Ich freue mich schon, wenn die Tage wieder heller, freundlicher und wärmer werden. Mir wird schon kalt vom aus dem Fenster gucken.
Am besten kann ich mich mit einem heißen Kaffee und einem Stückchen Kuchen aufwärmen. Um dem Sommerfeeling ein bisschen näher zu kommen, entscheide ich mich für einen saftigen Zitronenkuchen.
Es ist nicht irgendein Zitronenkuchen. Dieser hier schmeckt so gut, weil er noch warm mit einem Zitronen-Zuckersirup getränkt wird – oder man kann schon eher ERTRÄNKT wird sagen.
Beim Reinbeißen kommt einem sofort der Gedanke an eine warme Sommerbrise, wie die Sonne einem ins Gesicht strahlt und man hat das Gefühl, der Duft nach Zitronen liege in der Luft.
Wenn ein Stück dieses Geschmackserlebnisses aus Zitrone verspeist ist, ist mein Sonnen-/Sommerbedürfnis auf jeden Fall erst einmal befriedigt.

 

Zitronenkuchen
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Zitronenkuchen
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
1Blech 15Minuten 30Minuten
Portionen Vorbereitung
1Blech 15Minuten
Kochzeit
30Minuten
Zutaten
Portionen: Blech
Zutaten
Portionen: Blech
Anleitungen
  1. Den Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Butter, Zucker und die Prise Salz in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät schaumig rühren.
  2. Eier einzeln zu dem Butter/Zucker Gemisch hinzufügen und weiter schlagen.
  3. Das Backaroma hinzufügen und nochmal kurz umrühren
  4. Mehl und Backpulver mischen und nach und nach zum restlichen Teig hinzufügen bis ein homogener Teig ensteht
  5. Den fertigen Teig in eine Backform füllen. Ich habe einen Backrahmen benutzt. Es geht aber auch die Fettpfanne oder eine andere beliebige Form. Je nach Form Backpapier benutzen.
  6. Den Kuchen für ca. 30 min backen. Stäbchenprobe machen
  7. In der Zwischenzeit, die Zitronen auspressen und den Puderzucker sieben. Beides vermengen und zur Seite stellen.
  8. Wenn der Kuchen fertig gebacken ist mit einer Gabel einige Löcher in den Kuchen picksen. Dann direkt Zucker/Zitronen Sirup darüber geben.
  9. Nach dem Abkühlen den Kuchen aus der Form nehmen und anrichten.
Rezept Hinweise

Ich nehme gerne die doppelte Menge, dann wird der Kuchen etwas dicker. Alternativ kann eine kleinere Backform genutzt werden.

Rezepte

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